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Nano4women

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Sie sind schon drin - im Zukunftsmarkt Nano - und wollen weiter? Dann sind Sie hier genau richtig: Willkommen im nano4women-Netzwerk [Anmeldung]

Nano4women – ein Karrierenetzwerk für Frauen stellt sich vor…

Die Nanotechnologie kristallisiert sich als eine der wichtigsten Technologien der Zukunft heraus. In Deutschland gibt es derzeit ca. 750 Nanotechnologie-Unternehmen zwischen 100.000 und 150.000 Arbeitsplätze sind in Deutschland direkt oder indirekt von Nano abhängig. Deutschland ist die Nummer 1 auf diesem Gebiet in Europa. Die Hälfte aller Nano-Firmen in Europa sind deutsche Unternehmen. Mit dem Aktionsplan Nanotechnologie 2015 des Bundes wird die Forschung und Entwicklung sowie der Transfer in die Wirtschaft gefördert. Der Bedarf an hervorragenden Talenten für diesen Zukunftsmarkt und die Sicherung dieser Ressourcen und ihres Innovationspotenzials für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist immens. Auch der Entwicklung und Berücksichtigung weiblicher Führungskräfte in den Nanotechnologien sowie der Förderung innovativer Gründungsideen in Nano kommt eine wachsende Bedeutung zu.

Nano4women - durch länderübergreifende Vernetzung und Vorbilder mobilisieren

Frauen starten in den Naturwissenschaften durch und haben längst keinen Exotenstatus mehr in der einstigen Männerdomäne. So ist in den letzten zehn Jahren der Frauenanteil in technisch und naturwissenschaftlich ausgerichteten Fachrichtungen je nach Studienfach auf 21 bis 37 Prozent angestiegen. Seit dem Herbst 2005 ist daher das Netzwerk nano4women am Start, das sich die Karriereförderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen im Zukunftsmarkt Nano-Technologie zum Ziel gesetzt hat. Aktuell umfasst das Netzwerk ca. 300 Nanowissenschaftlerinnen, unter dem Engagement der beiden Initiatoren Prof. Ralf Wehrspohn und Ilka Bickmann wurden unterschiedliche Aktivitäten zur Vernetzung, Personalisierung und Positionierung von erfolgreichen Nanowissenschaftlerinnen in der Fachöffentlichkeit wie auch in den Medien und der breiten Öffentlichkeit ins Leben gerufen. Zudem sind weitere Projekte wie der Aufbau eines Mentoring-Systems, spezifischen Fortbildungsmaßnahmen zu Vereinbarkeitsfragen, Führungs- und Managementkompetenz, u.a. in Arbeit.

Kluge Köpfe fördern – weibliche Ressourcen nutzen und aufbauen

Deutschland verfügt bereits über eine sehr gute Ausgangsbasis für die wirtschaftliche Umsetzung von Wissens- und Technologietransfer. Exzellenz in der Forschung wird allerdings noch nicht in vollem Umfang auch in Unternehmensgründungen umgesetzt und genau hier setzt NEnA, genauer: die Nano-Entrepreneurship-Academy, an: Um Wissenschaftlerinnen, die in dem zukunftsweisenden Gebiet Nanotechnologie tätig sind oder arbeiten möchten, betriebswirtschaftliches Know-how zu vermitteln, um aus ihren innovative Forschungsergebnissen mögliche Gründungsideen und -konzepte zu entwickeln, gibt es NEnA. NEnA - das steht für Nano-Entrepreneurship Academies, eine Gründungs-Initiative, die gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von dem Karrierenetzwerk nano4women 2006 ins Leben gerufen wurde. NEnA ist als Initiative von nano4women Teil des Aktionsprogramms „Power für Gründerinnen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und führt von 2007 bis 2013 in Deutschland insgesamt sechs einwöchige Nano Entrepreneurship-Academies durch.

Forschungsideen für den Markt prüfen – Business-Knowhow entwickeln – unternehmerische Kompetenzen ausbauen – die Erfolgsfaktoren von NEnA

Das innovative Konzept und die Ergebnisse der sechs durchgeführten Akademien überzeugen, insgesamt haben 110 Naturwissenschaftlerinnen teilgenommen. Im Rahmen der einwöchigen Akademien werden vorhandene innovative Forschungsideen der Teilnehmerinnen für den Markt evaluiert und innovative Lösungen gemeinsam in Teams entwickelt. Der interaktiven Vermittlung kompakter betriebswirtschaftlicher Kompetenzen aber auch persönliches Karrieretraining, Soft Skills etc. kommen dabei besondere Bedeutung zu. Die Abschlusspräsentation vor einer hochkarätigen Jury kürt das beste Team, die Gewinnerinnen erhalten bspw. gezieltes Business-Coaching zur Weiterverfolgung ihrer Geschäftsidee. Für die anderen Teilnehmerinnen der Akademie bietet das Advanced-Programm von NEnA weiterführende Workshops in den Bereichen Ideen-Check, Businessplan, Karrieretraining an.
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.nano4women.com>> NEnA, hier auch zum Anschauen: NEnA – Der Film und NEnA – Der Spot
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Nano4women und Nachwuchs: NOrA – die Nano-(Berufs-)Orientierungs-Akademie für Abiturientinnen

Das Interesse junger Frauen an technisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Doch für Schülerinnen der Abiturjahrgänge stellt sich nach wie vor die Frage, auf welches konkrete Berufsfeld sie sich vorbereiten sollen, und was für sie eine passende Studienfachwahl sein könnte. Die Nano-(Berufs-)Orientierungs-Akademie NOrA als das Nachwuchsförderprogramm von nano4women bietet angehenden Abiturientinnen die Möglichkeit, im Rahmen einer Aktionswoche Praxisluft zu schnuppern und in ausgewählten Unternehmen Einblicke in konkrete Nanoprojekte zu bekommen.

NOrA ist Teil des Projekts „nano4girls & leadership“, das zum Programm „Frauen an die Spitze“ gehört, initiiert und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Insgesamt haben wir in Zusammenarbeit mit Hochschulen an den Standorten Heidelberg, Darmstadt, Halle und Ilmenau bis heute vier Nano-Orientierungs-Akademien erfolgreich durchgeführt. Dabei stellen die 7-10tägigen Akademien zu Beginn nur den Einstieg in ein vierstufiges Jahresprogramm dar: Orientieren, Einsteigen, Vernetzen und Durchstarten – mit diesen vier Phasen der Nano-Berufsorientierungsakademie werden die Schülerinnen auf ihren Berufseinstieg in den Zukunftsmarkt Nanotechnologie Schritt für Schritt vorbereitet.

In der Orientierungswoche, Phase 1, stehen Themen wie Themen wie Teambuilding, Unternehmensbesichtigung und ein naturwissenschaftliches Assessment-Center auf dem Programm. In der Laborphase, die einen Schwerpunkt dieser Woche darstellt, erarbeiten die Schülerinnen in Teams eine Präsentation, die sie am Ende der Woche einer Jury vorstellen.

Die Siegerinnen des Wettbewerbs können mit 4.000 Euro Forschungsbudget ihre wissenschaftliche Arbeit fortsetzen, doch auch für die übrigen Teilnehmerinnen markiert die Abschlusspräsentation der NOrA-Orientierungswoche den Beginn für weitere Aktivitäten.

Durchstarten! Nach der Orientierungswoche geht es weiter

Denn in Phase zwei des Programms haben sie die Möglichkeit, mehrwöchige Praktika in einem der Kooperationsunternehmen oder einer Forschungseinrichtung der Fraunhofer Gesellschaft zu absolvieren und können an Schnuppertagen ausgewählter Verbunduniversitäten teilnehmen. In Phase drei liegt der Schwerpunkt auf der Vernetzung der Nachwuchswissenschaftlerinnen. Gemeinsam mit ihrer jeweiligen Mentorin erstellen sie einen Meilensteinplan für die weiteren Schritte beim Einstieg in Studium und Beruf und werden von der Mentorin mehrere Monate begleitet. Phase vier schließlich markiert den Eintritt in Studium und Beruf, so haben die Teilnehmerinnen bspw. die Möglichkeit ein studienbegleitendes Praktikum in einem Partnerunternehmen zu absolvieren.

Nano4women – die Karriereplattform für Nanowissenschaftlerinnen

Im Rahmen der bisherigen Aktivitäten für Nano-Wissenschaftlerinnen wurde die Plattform www.nano4women.com begründet. Diese dient aktuell als Informationsplattform über die einzelnen Initiativen, bietet aber über den Ausbau eines internen Community-Bereichs auch optimale Möglichkeiten für den zukünftigen Ausbau eines länderübergreifenden Netzwerkes. In Rahmen des Ausbaus sind weitere Projekte zur konkreten Karriereförderung von Nanowissenschaftlerinnen wie Aufbau eines Mentoring-Systems, netzwerkverstetigende Fortbildungsmaßnahmen zu Führungs- und Managementkompetenz, Vereinbarkeitsfragen u.a. geplant. > www.nano4women.com

Kontakt: Ilka Bickmann, Projektleitung nano4women, NEnA, NOrA
c/o science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation,
telefon
0345 2266258
fax 0345 2266259
mobil 0177 7290612
mail bickmann@science2public.com